Integrierte Unterstützung für psychische Gesundheit und Drogenmissbrauch für Frauen in Makeni
Empowerment und Genesung: Ein ganzheitliches Rehabilitationsprogramm für junge Mädchen und Frauen in Makeni
Projektpartner:
Universität von Makeni (UNIMAK) | Community Association for Psychosocial Support (CAPS) | Restless Development | City of Rest - (Reha-NGO)
Geplanter Projektzeitraum:
12 Monate (2026–2027)
Zusammenfassung
Dieser Projektvorschlag skizziert eine gemeindebasierte Lösung, die speziell darauf zugeschnitten ist, jugendlichen Mädchen und jungen Drogenkonsumentinnen (im Alter von 12 bis 24 Jahren) umfassende Unterstützungsleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit und der Drogenabhängigkeit anzubieten.
Unser Modell schließt eine erhebliche Versorgungslücke in der Region und bietet eine sichere Umgebung für körperliche Entgiftung, psychologische Heilung und soziale
Wiedereingliederung.
Wir nutzen den Common Elements Treatment Approach (CETA), einen Interventionsansatz, der Beratung, medizinische Vermittlung, soziale Unterstützung und
Möglichkeiten zur Existenzsicherung bietet, um die Genesung und die Wiedereingliederung in die Gemeinschaft zu erleichtern.
Problemstellung
Die bestehenden psychosozialen Dienste in Makeni sind nicht speziell auf die besonderen psychosozialen Herausforderungen zugeschnitten, denen weibliche Drogenkonsumentinnen gegenüberstehen.
Die Schulabbrecherkrise in Bombali mit 14 % unsichtbaren weiblichen Substanzkonsumentinnen, einem hohen Maß an „versteckter” Sucht, einem höheren Risiko für geschlechtsspezifische Gewalt, mangelnden wirtschaftlichen Möglichkeiten und durch Schulabbruch unterbrochenen „Karrierewegen”.
Lösungsansatz
Eine sichere Umgebung für körperliche Entgiftung, psychische Heilung und soziale Wiedereingliederung.
Mehrwert für Unterstützer
Warum jetzt?
Um das Schweigen zu beenden, die Kreuzung von wirtschaftlicher Not (70 % der Bevölkerung leben in Armut), kulturellen Vorurteilen, Teenagerschwangerschaften, Frühehen und extremer Armut als Hauptursachen für den Schulabbruch, indem man sich auf die „Sekundarschulkrise” konzentriert.
Wenn jetzt nicht eingegriffen wird, droht in Bombali eine „verlorene Generation”, wo die erwartete Lebensarbeitsproduktivität eines Kindes aufgrund von Bildungslücken derzeit auf nur 36 % seines Potenzials geschätzt wird.
WER kann WIE unterstützen?
Wir suchen Unterstützung und Partner für einen transformativen Wandel, der auf die Bedürfnisse junger Mädchen zugeschnitten ist, die mit Suchtproblemen zu kämpfen haben. Wir laden alle Interessengruppen ein, gemeinsam mit uns aktiv zu werden, um diese jungen Mädchen auf ihrem Weg zur Genesung zu stärken.
