Das Makeni-Zentrum für Rehabilitation und Resilienz (MWRRH)
Ein ganzheitliches Rehabilitationszentrum für 150 Drogenkonsumenten (Kush)

Projektpartner:
Ministerium für Soziales, Gleichstellung und Kinderangelegenheiten
Geplanter Projektzeitraum:
12 Monate (2026–2027)
Zusammenfassung
Dieser MWRRH-Projektvorschlag skizziert eine wichtige und reproduzierbare Pilotinitiative, die darauf abzielt, einen nachhaltigen, auf Überlebende ausgerichteten Zufluchtsort in der Nordprovinz von Sierra Leone zu schaffen.
Das Zentrum zeichnet sich durch sein Engagement für die Resilienz und Verantwortlichkeit der Gemeinschaft aus, und zwar durch ein ganzheitliches, bargeldloses Modell, datengestützte Öffentlichkeitsarbeit und eine nachhaltige Infrastruktur, die auf die Integration in die lokale Verwaltung ausgelegt ist.
Dieses Projekt leistet sofortige lebensrettende Hilfe und baut gleichzeitig langfristiges Humankapital für eine resilientere Zukunft auf.
Problemstellung
Frauen in Makeni sind mit einer „dreifachen Belastung“ konfrontiert: suchtbedingter Gesundheitsverfall, systemische - geschlechtsspezifische Gewalt und starke soziale Ausgrenzung, die ihnen den Zugang zu traditionellen, männerdominierten Rehabilitationszentren verwehrt.
Lösungsansatz
Gemeindebasierter Ansatz unter Einsatz geschulter Peer-Mentoren, um „unsichtbare“ Nutzer in den „Ghettos“ von Makeni zu erreichen.
Nutzung des vom Gesundheitsministerium genehmigten CETA-Rahmenwerks für traumainformierte Betreuung, Zusammenarbeit mit lokalen Berufsbildungsanbietern wie Don Bosco Fambul, um marktorientierte Fähigkeiten zu vermitteln, mit den folgenden erwarteten wichtigsten Ergebnissen:
- Sicherer Zugang: Eine operative Anlaufstelle nur für Frauen in Makeni.
- Klinischer Erfolg: 70 % der Teilnehmerinnen weisen nach 6 Monaten eine Verringerung der PHQ-9-Depressionswerte um mehr als 5 Punkte auf.
- Wirtschaftliche Wiedereingliederung: verbesserte berufliche Qualifizierung mit 112 Frauen (75 %), die eine staatlich anerkannte Berufsausbildung absolviert haben.
Digitale Integration: 100 % der Patientenergebnisse werden über das nationale DHIS2-System erfasst.
Mehrwert für Unterstützer
Prognostizierte Auswirkungen:
Dieses Projekt leistet sofortige lebensrettende Hilfe und baut gleichzeitig langfristiges Humankapital für eine resilientere Zukunft auf.
- Direkte soziale Genesung: Erhöhte Sicherheit und Würde der Überlebenden.
- Wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit: Verbesserte Stabilität der Familien durch Ernährungshilfe.
- Verhaltensänderung: Messbare Verringerung der Stigmatisierung in der Gemeinschaft.
WER kann WIE unterstützen?
Wir suchen Unterstützung und Partner, um nicht nur ein isoliertes Projekt zu starten, sondern eine wegweisende Investition in das Humankapital von Makeni zu tätigen.
Das lokal organisierte Makeni Kush Rehab Centre erhält keine staatliche Unterstützung, benötigt aber dringend Finanzmittel.
„Makeni-Reha-Zentrum für Kush-Opfer – Benötigt die Hilfe der Öffentlichkeit mit allem, was Sie geben können, nichts ist zu klein, wenn es darum geht, der Gesellschaft etwas zurückzugeben.”
Kush zerstört so viele Leben – Virales Video von Kindern, die sich um KUSH streiten.
Die Dealer benutzen Kinder für den Verkauf von Drogen - manchmal geben sie ihnen das Produkt zunächst kostenlos, damit sie süchtig werden und sie zwingen können, es für die Dealer zu verkaufen.
